Alles wie immer…

Anscheinend ist die Sanierung vom alten Contiturm das einzige was auf dem Gelände auch mal geklappt hat. Ansonsten sieht man recht wenig von der geplanten Wasserstadt… – so wie in den letzten Jahren.
Das Wetter nochmal genutzt und einen kleinen Flug über das Gelände gemacht.

Weitere Bilder von dem Gelände gibt es wie immer hier… Conti Limmer

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this is linden…

„Nein! Der Grund, warum ich diese Fassade gestalte, ist nicht, dass niemand anders sie dann vollschmiert! Ich mache Kunst an Wänden, weil das toll aussieht und den Stadtteil bereichert!“ @Joy Lohmann

In Linden wird gerade das Sockelgeschoss eines Gründerzeithauses mit neuen Wandbildern bemalt. Das was ich bisher sehen konnte sah schon sehr gut aus. Ende Oktober soll dann alles fertig sein und es bleibt zu hoffen, das die Bilder nicht mit lästigen Tags wieder beschmiert werden…

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Neues Gadget

Eigentlich hatte ich das Projekt Drohne schon lange für mich abgeschlossen. Es war mir immer zu teuer und mal eben ne Drohne mitnehmen war aufgrund der Größe auch nicht möglich. Jedenfalls nicht wenn man eine vernünftige Kamera dabei haben möchte. Letztens bin ich aber durch Zufall auf die DJI Mavic Air gestoßen und die hat mich in vielen Sachen dann letztendlich doch überzeugt. Vor allem weil sie mit 168×83×49 mm zusammengefaltet doch sehr klein ist und auch mal eben schnell in den Rucksack geworfen ist. Die Kamera verfügt über ein 1/2.3” CMOS-Sensor mit 12 Megapixeln, sowie ein f/2.8 Objektiv mit einer Brennweite von 24 mm. Videoauflösung ist mit 4K Ultra HD natürlich auch nicht zu verachten. Für die Hinderniserkennung ist die Drohne rundum mit 7 Sensoren ausgestattet.
Wer sich weiter informieren möchte, hier gibt es alles Infos -> DJI Mavic Air
Ein paar Testflüge habe ich natürlich auch schon gemacht, konnte aber bei weitem nicht alle Funktionen ausprobieren. Das wird sich in nächster Zeit aber hoffentlich ändern.

Nachtrag: Bilder von meinen Drohnenflügen gibt es hier… -> Drohne

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Südtirol 2018

Bis kurz vorm Urlaub waren wir uns eigentlich noch nicht ganz so sicher ob wir nach Italien fahren, aber da uns Südtirol vor zwei Jahren so gut gefallen hat sind wir doch in Richtung Süden gefahren.
Wir haben uns einige Wandertouren rausgesucht, aber da wir ein wenig Pech mit dem Wetter hatten (bei dem Sommer eigentlich kaum zu glauben), konnten wir nicht alle Touren machen. Regen, diesiges Wetter und auch langanhaltener Starkregen – alles dabei. Aber einige schöne Touren haben wir gemacht und auch tolle Schlafplätze mit dem Bulli waren dabei. Oben in den Bergen gab es Nächte mit minus Temperaturen und es war schon seltsam mit zugefrorenen Scheiben aufzuwachen. Aber auch schöne Stellplätze an kleineren Bergseen waren dabei und das ist ja das, was unseren Urlaub auch ausmacht…

Weitere Bilder gibt es hier… Südtirol

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Alpenwall, „Panzersperre“ Plamort

Die Panzersperre Plamort erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 1 Quadratkilometer auf einer Höhe von 2000m. Zum Schutz vor einer Invasion Hitlers wurde Ende der 1930er-Jahre entlang der Reschengrenze eine umfangreiche Verteidigungslinie aus Panzersperren und Bunkeranlagen angelegt. Die deutsche Expansionspolitik nach Süden brachte Italien und Deutschland in direkten Kontakt. Der mögliche Übergang nach Italien wurde mit einem großen Hauptbunker, der mit Panzerabwehrkanonen bestückt wurde und einigen kleineren Nebenbunkern mit Maschinengewehrständen samt Mannschaftsräumen abgesichert. Im Zentrum der Anlage befindet sich eine ca. 500 Meter lange Panzersperre, die sich fast über die ganze Ebene erstreckt. Diese wurde mit Lärchenholz-Pfählen errichtet, die zwischen einem halben und einem Meter hoch sind und in ein Fundament aus Beton eingelassen wurden. Darüber hinaus wurden die Pfähle mit Beton ummantelt und bekamen außerdem eine Spitze aus Metall aufgesetzt.
Als die deutsche Wehrmacht 1943 von Österreich aus in Italien einmarschierte, war die Anlage vollkommen funktionsfähig, jedoch wurde sie kampflos übergeben.

Weitere Bilder gibt es hier… Panzersperre

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Alpenwall, „Mussolini Bunker“

Der italienische Alpenwall wurde in den Jahren 1939 bis 1942 als befestigter Schutzwall gegen Deutschland errichtet. Heute ist er mit seine Hunderten von Bunkern ein stilles, aber imposantes Denkmal einer Epoche, zu der Südtirol noch immer eine schmerzliche Erinnerung hegt. Die Festungskette musste jedoch niemals ernsthaften Angriffen standhalten. In den Jahren von 1948 bis 1992 wurden Teile dieser Befestigungen weiter gegen die Bedrohung durch den Warschauer Pakt genutzt. Seit der Entmilitarisierung sind die Bunker dem Verfall preisgegeben.
Der Weg hoch ist schon ein wenig beschwerlich, aber absolut sehenswert und die Anstrengung hat sich wirklich gelohnt. Auf 2000m Höhe hat man eine herrliche Aussicht – soweit das Wetter auch mitspielt. In den Bunkeranlagen gibt es endlos scheinende Gänge und das Ganze auf mehreren Etagen…

Weitere Bilder gibt es hier… Alpenwall

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best location

Da wir es sehr genießen unsere Zeit draußen in der Natur zu verbringen, kommt es auch sehr häufig vor das wir da wo es schön ist auch im Bus schlafen. Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, das Wanderparkplätze dafür am besten geeignet sind. Meißtens sind die außerhalb von Ortschaften gelegen, man stört dadurch niemanden und wie es der Name schon sagt, kann man dort auch oft sehr schön wandern. Wir hatten dieses Jahr schon oft das Glück gehabt tolle Wanderparkplätze zu finden, aber der Platz den wir letztes Wochenende in Thüringen hatten ist wohl nicht mehr zu toppen. Mitten auf einem Berg mit einer fantastischen Aussicht in alle Richtungen. Früh morgens die Heckklappe auf, Kaffee in der Hand und den Sonnenaufgang beobachten und einfach nur die freie Sicht zu genießen. Das entschleunigt!

Ein paar Bilder gibt es noch hier… Aussicht

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Johanniter Heilstätte die 3.te

Zuletzt war ich 2015 beim Treffen mit den Jungs vom „Forum der guten Laune“ vor Ort, letztes Wochenende trafen wir uns dort wieder. Es ist immer wieder sehr entspannend sich an der alten Heilstätte zu treffen um zu fotografieren, zu grillen, am Lagerfeuer sitzen und auch dort zu nächtigen. Hat man ja doch alles ziemlich selten auf einem Lostplace. Mittlerweile gibt es dort Strohbetten und auch andere Gelegenheiten zum schlafen. Auf dem Gelände selber ist das Schlittenhunde Erlebniscamp und ist auch rund um die Uhr bewohnt und bewacht. Zum fotografieren selber war es für mich nicht so interessant, da ich schon des öfteren dort war. Aber es ging dieses Jahr auch mehr um das Treffen selber. Ich bin aber trotzdem kurz durch die Gebäude gegangen und habe ein paar Bilder gemacht, auch wenn ich nicht meine richtige Kamera und so dabei hatte. Mittlerweile befinden sich alle der Gebäude in einem Zustand des stark fortgeschrittenen Verfalls, Teile des Daches sind eingestürzt und nahezu alle Fenster sind zerbrochen, so dass die Witterung den Verfall noch weiter begünstigt. Die Gebäude enthalten auch keinerlei Einrichtungsgegenstände mehr.

Die Lungen-Heilanstalt wurde im Jahre 1902 gegründet und war nur für die Behandlung von Frauen gedacht. Erst als in Folge der besseren hygienischen Verhältnisse in den 60er Jahren die Tbc-Erkrankungen zurückgingen, entschloß man sich 1962 erfolgreich, die Kureinrichtung zu öffnen um die Belegung wieder zu maximieren. 1968 wurde die Einrichtung von der NVA bzw. den Grenztruppen der DDR übernommen und als Militärkureinrichtung genutzt. Nach der Wende stand der Komplex von 1991 an leer. Dem Johanniterorden wurde die Heilstätte 1992 wieder übergeben, aber nur noch der Wind fegt hier durch die verlassenen Gebäude…

Weitere Bilder gibt es hier… Heilstätte

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