best location

Da wir es sehr genießen unsere Zeit draußen in der Natur zu verbringen, kommt es auch sehr häufig vor das wir da wo es schön ist auch im Bus schlafen. Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, das Wanderparkplätze dafür am besten geeignet sind. Meißtens sind die außerhalb von Ortschaften gelegen, man stört dadurch niemanden und wie es der Name schon sagt, kann man dort auch oft sehr schön wandern. Wir hatten dieses Jahr schon oft das Glück gehabt tolle Wanderparkplätze zu finden, aber der Platz den wir letztes Wochenende in Thüringen hatten ist wohl nicht mehr zu toppen. Mitten auf einem Berg mit einer fantastischen Aussicht in alle Richtungen. Früh morgens die Heckklappe auf, Kaffee in der Hand und den Sonnenaufgang beobachten und einfach nur die freie Sicht zu genießen. Das entschleunigt!

Ein paar Bilder gibt es noch hier… Aussicht

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Paddeln auf der Spree

Kurztripp… ein paar Nächte schlafen im Bus, ein paar Tage paddeln auf der Spree… mit dem Kanu vorbei an malerische Spreewaldhäuser, gemütliche Gartenrestaurants, alte Holzbücken und Mühlen und handbetriebenen Schleusen… einfach so.

Weitere Bilder gibt es hier… Paddeln Brandenburg

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Johanniter Heilstätte die 3.te

Zuletzt war ich 2015 beim Treffen mit den Jungs vom „Forum der guten Laune“ vor Ort, letztes Wochenende trafen wir uns dort wieder. Es ist immer wieder sehr entspannend sich an der alten Heilstätte zu treffen um zu fotografieren, zu grillen, am Lagerfeuer sitzen und auch dort zu nächtigen. Hat man ja doch alles ziemlich selten auf einem Lostplace. Mittlerweile gibt es dort Strohbetten und auch andere Gelegenheiten zum schlafen. Auf dem Gelände selber ist das Schlittenhunde Erlebniscamp und ist auch rund um die Uhr bewohnt und bewacht. Zum fotografieren selber war es für mich nicht so interessant, da ich schon des öfteren dort war. Aber es ging dieses Jahr auch mehr um das Treffen selber. Ich bin aber trotzdem kurz durch die Gebäude gegangen und habe ein paar Bilder gemacht, auch wenn ich nicht meine richtige Kamera und so dabei hatte. Mittlerweile befinden sich alle der Gebäude in einem Zustand des stark fortgeschrittenen Verfalls, Teile des Daches sind eingestürzt und nahezu alle Fenster sind zerbrochen, so dass die Witterung den Verfall noch weiter begünstigt. Die Gebäude enthalten auch keinerlei Einrichtungsgegenstände mehr.

Die Lungen-Heilanstalt wurde im Jahre 1902 gegründet und war nur für die Behandlung von Frauen gedacht. Erst als in Folge der besseren hygienischen Verhältnisse in den 60er Jahren die Tbc-Erkrankungen zurückgingen, entschloß man sich 1962 erfolgreich, die Kureinrichtung zu öffnen um die Belegung wieder zu maximieren. 1968 wurde die Einrichtung von der NVA bzw. den Grenztruppen der DDR übernommen und als Militärkureinrichtung genutzt. Nach der Wende stand der Komplex von 1991 an leer. Dem Johanniterorden wurde die Heilstätte 1992 wieder übergeben, aber nur noch der Wind fegt hier durch die verlassenen Gebäude…

Weitere Bilder gibt es hier… Heilstätte

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Garage

Damals war ich gar nicht darauf vorbereitet das ich einen Zugang zu der Garage bekommen würde. Wir sind einfach nur so nochmal über das Gelände gegangen und hatten dabei festgestellt, das die eine der Türen offen stand. Ich hatte auch kein Stativ dabei und bei den Lichtverhältnissen wäre das echt von Vorteil gewesen. Darum gibt es jetzt die Bilder in s/w. – das geht immer… :)
Allerdings waren zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr alle Autos dort die ich bei meinem ersten Besuch gesehen hatte. Sehr schade.
Ich war ja schon mal auf dem alten Fabrikgelände ( der geneigte follower erinnert sich -> Verchromerei ), aber dort waren die Garagen verschlossen und ich konnte mir nur durch den Türschlitz die alten Autos anschauen und mit dem IPhone ein paar Bilder machen. Mittlerweile sind alle Autos weg – wohin auch immer.
Die ganze Geschichte um die alte Fabrik, dem ehemaligen Besitzer und den ganzen Autos ist schon ziemlich abgefahren. Anwohner hatten mir ein wenig davon erzählt und im Netz gab es auch noch einiges dazu zu lesen…

Weitere Bilder gibt es hier… Garage

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DSGVO – und nun…?

Ich habe mich die Tage mal mit dem neuen Gesetz der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beschäfftigt, das am 25. Mai in Kraft treten soll. Allerdings werde ich nicht so richtig schlau daraus.
Hier mal ein Text dazu der mich etwas ins grübeln bringt…

„Mit der neuen DSGVO wird jedes digitale Foto, auf dem Personen zu erkennen sind, zu einer „Datenerhebung“. Hintergrund: Digitalkameras, Smartphones und vergleichbare Geräte fotografieren nicht nur, sondern speichern auch vielfältige Daten rund um die Aufnahme, zum Beispiel Uhrzeit oder per GPS den Ort. Diese Informationen lassen sich aus den so genannten EXIF-Daten des Bildes auslesen. Ohne Einwilligung der abgebildeten Personen dürfen künftig nur noch Mitglieder der „institutionalisierten“ Presse und des Rundfunks, also beispielsweise fest angestellte Fotografen, solche Bilder anfertigen und veröffentlichen. Freie Fotografen, Blogger oder auch Amateure, die Handyfotos auf der Straße schießen, brauchen eine Einwilligung der abgebildeten Personen – was in aller Regel völlig unrealistisch ist. Dabei müssen die Fotos nicht einmal auf Plattformen wie Instagram oder Facebook veröffentlicht werden. Schon die Aufnahme zählt als Datenerhebung und fällt damit unter die DSGVO. Der Datenschutzrechtler David Seiler aus Cottbus erklärt: „Das Fotografieren einer Person stellt eine Erhebung personenbezogener Daten dar: wie die Person aussieht, Alter, Geschlecht, Rasse, Ort und Datum der Aufnahme, Umstände der Aufnahme wie zum Beispiel Besuch einer Veranstaltung, Zusammensein mit anderen Personen etc.“

Ich kann nicht so richtige erlesen, ob dieses neue Gesetz auch für Privatpersonen gilt oder nicht. In einem Artikel steht ja, in einem anderen Artikel steht nein…
Frage: Wie seht ihr das…? Wie geht ihr in Zukunft damit um…?

Für ein paar Kommentare, Anregungen oder auch links die man sich mal ansehen sollte wäre ich dankbar…
Gruß Olli

Galerie Wandbilder

Es ist ja immer wieder ein Thema, welches wir sehr oft diskutieren. Graffiti, Wandmalereien, Schmierereien oder irgendwelche lästigen Tags, mit denen zum Teil schützenswerte oder auch historisch wertvolle Gebäude besprüht oder bemalt werden. Oft stehe ich vor einem tollen Fotomotiv und ärgere mich, weil mal wieder sinnbefreite Schmierereien den Ort zieren. Grundsätzlich finde ich es zum Teil gar nicht so schlecht, wenn ich schöne und saubere Graffitis finde. Allerdings finde ich, dass man sich doch vorher Gedanken machen sollte ob es wirklich der richtige Ort für ein Graffiti ist. Aber das ist so ein Thema, wo man sich stundenlang drüber auseinandersetzen kann und da will ich jetzt auch gar nicht hin. Eher dahin, dass es Orte gibt wo Wandbilder und Graffitis meiner Meinung nach einfach hinpassen. Wobei ich mich eher über richtige Wandbilder erfreue und da gibt es wirklich richtig gute von. Wie zum Beispiel von den Streetart- und Graffiti-Künstler ROA, Klaas Van der Linden oder Plotbot Ken.

Darum habe ich mal auf meiner Fotoseite eine Galerie „Wandbilder u.Graffiti“ eingerichtet, wo ich tolle Wandbilder extra einstelle… Galerie Wandbilder u.Graffiti

„Wandmalerei ist eine Form der Malkunst, bei der das Bild auf eine Wand oder Decke so appliziert wird, dass sie fest mit dem Untergrund verbunden ist. Die Wandmalerei ist neben der Bildhauerei die älteste überlieferte Kulturleistung der Menschheit. Bei einer Wandmalerei versucht der Künstler, das charakteristisch Flächige der Wand zu wahren oder den Eindruck von Dreidimensionalität zu erzeugen …“ (Quelle Wikipedia)

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