Kurztripp Texel

Anfang April ging es nochmal für ein paar Tage auf die Insel Texel… #Lieblingsinsel
Ein wenig die Seele baumeln lassen, viel spazieren gehen und die Zeit genießen. Wetter war kalt, windig aber trocken und die Standheizung im Bus gab ihr bestes. Ging Nachts doch noch fast auf die 0°.
Viel fotografiert habe ich dieses mal nicht, die Bilder aus dem Ecomare gab es ja schon, aber ein paar Bilder gibt es noch hier… Texel

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Outoor Fitness, Kiew.

In diesem Outdoor Fitnesspark im ukrainischen Kiew ist das Training ebenso eisern wie die Geräte aus den 70er Jahren. Dort nutzte man keine fertigen Fitnessgeräte, sondern fertigte sie teilweise aus Schrott und alten Kriegsgeräten. Aus diesem Grund fasziniert dieser Platz seit einiger Zeit die besonders harten Kerle und gilt in den Augen vieler zudem als das härteste Fitnessstudio der Welt…

Weitere Bilder gibt es hier… Outdoor Fitness

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Maidan, Kiew.

Unterwegs in Kiew bin ich auch einige Zeit am Maidan gewesen und man kann es sich nicht vorstellen, was dieser Platz 2013/2014 erlebt hat. Im November 2013 begann die Revolution und eine Million Menschen beteiligten sich an den Protesten gegen Präsident Janukowitsch. Es ist unglaublich, aber 100 Regierungsgegner verloren bei den Protesten gegen die Regierung ihr Leben. Vor Ort kann man sich Bilder aus der Zeit anschauen und überall finden sich Bilder und kleine Gedenkstätten der Verstorbenen…

Weitere Bilder gibt es hier… Maidan

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Teufelsberg

Da ich das Wochenende in Berlin gewesen bin, ging es auch kurz zum Teufelsberg rauf. Leider kommt man immer noch nicht beim Hauptgebäude auf die Aussichtsplattform rauf, was gerade bei der Sicht die wir hatten echt schade war.
Der Teufelsberg ist ein künstlich angelegter Trümmerberg. In den 1940er Jahren stand dort der Rohbau der Wehrtechnischen Fakultät, die im Rahmen des nationalsozialistischen Projektes der Welthauptstadt Germania gebaut werden sollte. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage gesprengt, teilweise abgerissen und als Baumaterial genutzt. Die verbleibenden Gebäudereste wurden ab 1950 mit Trümmerschutt aufgefüllt. Auch die Amerikaner erkennen schnell die Nutzungsmöglichkeiten des Schuttberges. Für Spionage und Abhörzwecke werden ab den 50er Jahren Antennen und Radarkuppeln auf den zwei Hügeln aufgestellt. Mit den Satellitenschüsseln werden Funksignale des Ostblocks eingefangen, abgehört und gestört. Die Field Station der amerikanischen Besatzer ist bis zum Ende des Kalten Krieges 1989 in Benutzung. Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Abzug der Alliierten dient die Anlage für die Luftüberwachung des Flugverkehrs.
Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden die elektronischen Einrichtungen der Anlage entfernt, da sie nach dem Ende des Kalten Krieges nutzlos geworden waren. 1991 zogen Amerikaner und Briten ab. Die Gebäude blieben stehen bzw. wurden sogar erneuert und neue Radaranlagen installiert, denn sie konnten bis 1999 zur zivilen Luftüberwachung des Flugverkehrs genutzt werden.
Zur Zeit ist das Gelände verpachtet und es wird versucht das Gelände zu sanieren, während sich die Politik über den Erhalt oder den Abriss der Anlage streiten.

Weitere Bilder gibt es hier… Teufelsberg

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Lungenheilstätte

Die Heilstätte ist eine ehemalige Lungenheilstätte und wurde 1896 vom Deutschen Roten Kreuz gegründet, zwischen 1945 und 1995 durch die Rote Armee als sowjetisches Militärlazarett genutzt und danach sich selbst überlassen. Nur wenige Gebäude werden heute genutzt und der Großteil ist verfallen und durch Vandalismus zerstört.
Viel zum fotografieren gibt es dort nicht mehr, aber ein paar ganz nette Graffiti kann man dort noch sehen. 2011 wurde auf dem Gelände ein Kunst und Musik-Festival – die „Artbase 2011“ – veranstaltet…

Weitere Bilder gibt es hier… Lungenheilstätte

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Nix zu sehen am See

Ich dachte mir so, fährste mal früh morgens zur Aussichtsplattform zum Biggesee – haste deine Ruhe und kannst ein paar nette Fotos vom See machen.
Im Internet stand ja: „Die Plattform beschert den Besuchern einen unvergleichlichen Augenblick. In 90 Meter Höhe kann man eine atemberaubende Aussicht auf den Biggesee mit der Gilberginsel sowie der Burgruine Waldenburg genießen.“
Mit der Aussicht war leider nix, da der Nebel so dicht war, das man vom See nix gesehen hat. Aber ich hatte ja die Drohne noch mit dabei und konnte wenigstens noch zwei nette Aufnahmen machen.
Ein Bild noch von der Plattform im Nebel -> Aussichtsplattform „Biggeblick“

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