Der zweite 2014

HH2014Endlich war es soweit und es ging nach Hamburg zum Triathlon. Im Winter hatte ich mich ja schon für die „Sprintdistanz – Jedermänner“ (0,5km/22km/5km) angemeldet und nach dem Triathlon in Limmer war dieses der zweite 2014. Schwimmen war bei den Wassertemperaturen kein Problem, die Radstrecke war supergeil, da es nett durch Hamburg ging und auch ein großes Stück an der Elbchaussee entlang. Die Laufstrecke war ne glatte Betonsechs, aber man kann ja nicht alles haben. Das Laufen hat mir auch die größten Probleme bereitet, da ich schon ziemlich im Eimer gewesen bin. Man sollte vielleicht auch mal ein wenig trainieren. Und wie immer bin ich nicht erster geworden, aber auch nicht letzter…
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Der erste 2014

trbl*huuuuuuui*… – war das kalt im Wasser. Möchte echt gerne mal wissen, wo genau die angeblichen 19° Wassertemperatur gemessen worden sind. Ist aber auch egal, denn nützt ja nüscht und wie immer ohne Neopren rein ins kalte Naß. Die 750m im Wasser zogen sich dieses Mal ganz schön, da es ja 250m mehr war als die letzten Male. Auf der Radstrecke war es ziemlich windig, aber dafür war es warm und trocken und nicht wie die letzten Jahre so ein Grottenwetter. Laufen ging erstaunlicherweise ganz gut und da ich den Sieg schon vor dem Start verspielt hatte, bin ich nicht erster geworden – aber auch nicht letzter… Lief also alles nach Plan!
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Triathlon Nr.5

2013Auch wenn ich mich kaum vorbereitet hatte, bin ich doch an den Start gegangen und habe mal versucht wie weit ich komme. Die Wassertemperatur war mit 21° sehr angenehm, die Radstrecke gefällt mir am Maschsee zwar nicht, aber auch die konnte ich so einigermaßen bewältigen. Da merkte ich aber besonders dass ich vorher nix gemacht hatte. Das Laufen war dann wieder soweit ganz o.k., aber mehr wie 1h:33min war dann doch nicht drin. Ziemlich grottig, aber ich wollte ja auch nur ankommen…

…und noch mal vielen Dank an die Nr.555

nix geht…

trlibl„So ein Scheiß…
Nachdem ich ja im März den Unfall hatte, dachte ich zuerst das es nix wird mit dem Triathlon am 1.6. Aber mein Arm erholte sich schneller als gedacht und als ich jetzt so richtig anfangen wollte mit trainieren, fing der plötzliche Herbsteinbruch an. Schwimmen war ich ein paar Mal, da sich auch die Distanz etwas erhöht hat. Laufen und Radfahren habe ich nicht so viel machen können. War die letzten Tage zwar noch unterwegs, aber das war mehr so ein rumgeeiere bei Wind und Regen.
Aber nix desto trotz freue ich mich auf nächsten Samstag und zum ins Ziel kommen sollte es reichen…“

…so schrieb ich es vor gut einer Woche. Allerdings habe ich mich heute dazu entschieden, beim Triathlon in Limmer dieses Jahr nicht an den Start zu gehen. 16° Wassertemperatur und das Wetter soll auch morgen nicht viel besser werden. Da kommt man als Amateur halt an seine Grenzen…
…und da ich nächste Woche gesund nach Rumänien fahren möchte, ist das wohl auch besser so.
Es bleibt ja noch der Maschseetriathlon, wo ich mich jetzt umso mehr drauf freue.

*winke_winke*

Triathlon Nr.3

Endlich war es wieder soweit. Für mich der zweite Triathlon in Limmer und da ich diesmal doch ein wenig (für meine Verhältnisse) mehr trainiert hatte, war ich auch guter Dinge. Allerdings war meine gute Laune dahin, als ich die letzten Tage den Wetterbericht verfolgte. Heute Morgen hatten wir gerade mal 8° und da ich ohne Neopren schwimme ist das nun nicht so das was man sich so im Juni vorstellt. Das Wasser war arschkalt, auf der Radstrecke war es windig und laufen wegen eines Wadenkrampfes war auch nicht so prall. Aber IRGENDWAS IST JA IMMER… Trotz alle dem war es für mich ein super Nachmittag. Ich hatte vor allem auf der Radstrecke sehr viel Spaß und meine Zeit zum Vorjahr konnte ich um einiges verbessern. Was will man also mehr.
Es sieht auch immer wieder sensationell aus, wenn einen die richtigen Profis beim Radfahren überholen. Unglaublich was die für ein Tempo fahren. Nun schau ich mal auf den Maschsee Triathlon wo ich auch gemeldet bin und ich mich auch schon drauf freue…
500m schwimmen, 20km Rad und 5km laufen… 1:25:43

Vielen Dank an meine Familie, Rita, Holgi und Sonja für den support unterwegs… ganz toll!

Triathlon Nr.2

Als letzte Woche morgens 8° draußen waren, dachte ich mir schon das es wohl im Wasser sehr kalt werden würde. Und ich hatte natürlich Recht. Es war kalt! Neopren habe ich nicht – also rein und durch… Bei gemessener Wassertemperatur von 19° (allerding gefühlt irgendwie anders) ging es früh morgens los, um die 500m in den Fluten des Maschsee zu bezwingen. O.k. – Fluten sind vieleicht ein wenig übertrieben. Völlig im Eimer ging es vom Wasser in die Wechselzone und was sich dort abspielte, kann ich hier leider nicht beschreiben. Es gleicht einer Katastrophe, aber irgendwie bin ich ja doch aufs Rad gekommen. Leider regnete es beim Radfahren, so das man doch an einigen Stellen (wie z.b. Kopfsteinpflaster) ein wenig aufpassen musste. Zum anschließenden laufen gibt es nichts weiter zu berichten und irgendwie bin ich dann ins Ziel gestokelt. Wie beim letzen Mal nicht der erste, nicht der letzte – Hauptsache ins Ziel gekommen. Man sollte aber bei so einer Veranstaltung eine ziemlich hohe Frustrationsgrenze haben :)
Vielen Dank an meine Tochter Lisa für die Bilder und an alle die mich angefeuert haben…

Es hat geklappt – Triathlon der erste…

…jedenfalls bin ich ins Ziel gekommen ;)
Vor einiger Zeit wurde ich bei dem Wasserstadt Triathlon (Volksdistanz) angemeldet und nun musste ich zusehen, wie ich aus der Nummer wieder raus komme. Also habe ich die letzten 1 1/2 Monate damit zugebracht, meinen desolaten Körper ein wenig in die richtige Richtung zu lenken. Was allerdings in meinem Alter nicht mehr ganz so einfach ist. Jedenfalls fühlte es sich so an…
Gestern (04.06.2011) war es dann endlich soweit. Die Wassertemperatur hat noch einige Sprünge nach oben gemacht (21°) und die Außentemperatur lag bei guten 28° (oder auch 30° – weiß es jetzt gar nicht mehr so genau) Abgesehen von Herzrasen, weichen Beinen und sonst allerlei durch Aufregung verursachten Beschwerden, ging es mir ganz gut. Mir wurde nach dem einchecken der Räder aber sehr schnell klar, dass ich mit meinem guten Treckingfahrrad ziemlich alleine da stehe. Später habe ich noch drei weitere Sportler mit „einfachen“ Fahrrädern gesehen.
Der Wasserstart war für mich ziemlich unspektakulär, da ich mich ziemlich weit hinten eingereiht habe. Nach dem Schwimmen ging es dann in die Wechselzone zum umziehen. Auf dem Weg dorthin merkte ich schon, dass eigentlich jetzt auch Schluss sein könnte. Die Beine waren schwer und ich habe auch ziemlich viel Zeit in der Wechselzone vertrödelt. Man sollte auch das vorher mal geübt haben…
Auf den ersten Kilometern mit dem Rad habe ich versucht mich ein wenig vom Schwimmen zu erholen. Danach fand ich aber schnell meinen Rhythmus und konnte die 20 Kilometer in einer für mich guten Zeit fahren.
Allerdings ist es doch frustrierend, wenn man mit seiner Gurke am Ende der Kräfte fährt und die Profis im anscheinend doppelten Tempo an einem vorbei ziehen. Aber trotzdem schön anzusehen. Das Foto am Ziel von der Radstrecke täuscht nicht… ich war total im Eimer.
Achja – da war ja noch was. Laufen… *urgh* Die 5 Kilometer habe ich dann auch noch irgendwie geschafft. Und das war auch das anstrengendste für mich. Zum Glück ging es durch den Wald und man war der Sonne nicht so ausgesetzt. Nach einer gefühlten Ewigkeit bin ich dann auch ins Ziel gekommen. Natürlich nicht als erster – aber auch nicht als letzter… und das ist ja schon mal etwas. Wichtig für mich war nur ins Ziel kommen und das habe ich erreicht. Auf alle Fälle werde ich nächstes Jahr wieder dabei sein…
Vielen Dank an meine Familie, die die ganze Zeit an der Strecke war und mich mit anfeuerte. An Sascha und Dirk, die den Spaß mitgemacht haben und an Rita, die mir beim Laufen gut zugeredet hat…
…und an „Schredder“ der auch irgendwie überall gestanden hat.

Achja – das Foto…
Der Kanal war so dicht an den Rändern mit Wasserpflanzen, das ich mir andauernd das Gemüse um die Ohren geworfen habe.
Sieht lustig aus – war aber total störend…

Verdammt!

Sprint- und Volksdistanz – 500m schwimmen, 20km Rad und 5km laufen… – ist doch nix…“
…dachte ich mir jedenfalls letztes Jahr so. Frisch aufgehört mit dem rauchen und mit ein paar Trainingseinheiten sollte das doch zu schaffen sein. Schneller als mir dann lieb war, hat mich unsere Teamassistentin angemeldet und nun stehe ich da mit meinem Talent. Jede Disziplin einzeln betrachtet scheint es ja nicht so schwer zu sein. Das funktioniert ja auch soweit ganz gut. Aber alles hintereinander…???
Trotz einer bis jetzt katastrophalen Vorbereitung, die durch mein Alter bedingten Wehwehchen verursacht wurde ;) , habe ich heute mal ernsthaft die beiden sportlichen Ereignisse des Laufens und Radfahrens zusammengebracht.
Fazit: Geht gar nicht!
Das fahren mit dem Rad war erstmal nicht so das Problem. Nach fixen 12km ging es dann auf in den Wald um eine kleine Runde noch zu laufen. Nach ca. 800m fing es auf einmal an sich anzufühlen, als ob mir jemand die Beine verkehrt rum in den Hintern gesteckt und danach mir noch eine ordentliche Wendeltreppe ins Knie getreten hat. Kurz gesagt – total versagt! Über die Krämpfe in den Waden und mein körperlicher Allgemeinzustand erwähne ich jetzt mal nichts weiter. Man gut das ich noch gute 4 Wochen Zeit habe, um meinen desolaten Körperzustand irgendwie auf Stand zu bringen.
Jetzt fällt mir aber gerade noch ein, das da ja noch was mit schwimmen war… *urgh*

Für jegliche Tipps wie ich innerhalb 4 Wochen zu so einer Art Joey Kelly mutiere wäre ich sehr dankbar…

verdammt… verdammt… verdammt…