Abriss alte Schule

Nu hat es auch die alte Schule im Harz getroffen. Der Abriss ist voll im Gange, was aber mittlerweile auch das einzige ist was man mit dem Gebäude noch machen konnte. Die Decken waren schon ziemlich weich und auch sonst war das ganze Objekt arg marode. Aber schade ist es trotzdem, zum fotografieren war es immer eine Reise wert…

Bilder von damals gibt es hier… Physio
Foto aus der Goslarsche Zeitung -> Abriss

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Chateau S.

Bereits 2016 hatten wir dieses schöne alte Gebäude besucht, nun ist es leider komplett abgebrannt…
1753 erbaut und nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegeben. In den 1980er Jahren wurde das komplette Anwesend verkauft, aber der Besitzer hat sich wohl nie darum gekümmert. Leider brach ein Teil des Gebäudes Ende der 1990er Jahre zusammen und der noch stehende Teil war in einem sehr schlechten Zustand.

Bilder von damals gibt es hier… Chateau S.

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Autofriedhof

Auf unserer Tour durch Belgien kamen wir auch an diesen alten Schrottplatz vorbei. Schrottplatz trifft es vielleicht nicht so ganz, sonder eher ein Sammlung von alten Militärfahrzeugen. Dabei sind Transporter, Anhänger, Personenwagen, Löschfahrzeuge, Jeeps und Boote. Die Fahrzeuge stehen in einem kleinen Waldstück und rotten so vor sich hin.
Nach einem netten Gespräch mit dem Besitzer konnten wir ungestört dort Fotos machen. Der Plan war zum Jahresende dort hinzufahren, damit nicht so viele Blätter auf den Bäumen sind und vieles zum Vorschein kommt was man sonst nicht sieht. Soweit so gut, aber leider hat es die ganze Zeit geregnet… sehr schade.

Weitere Bilder gibt es hier… Autofriedhof

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Gasometer

Der alte Gasometer steht neben einem verlassenen Kohlekraftwerk in Belgien. 2014 waren wir schon mal vor Ort (der geneigte Follower erinnert sich -> Cooling Tower ) um den alten Kühlturm zu besichtigen der genau daneben steht. Im Gasometer drinnen ist es düster wie in nem Bärenarsch und man hat auch nur eine ganz schmale Brüstung (ohne Geländer) auf der man sich bewegen kann. Das machte das fotografieren etwas schwierig. Leider sind wir nicht in den unteren Bereich gekommen, da der Weg dorthin abgesoffen ist…

Weitere Bilder gibt es hier… Gasometer
Vor einiger Zeit war ich schon einmal in so einer Stahlbüchse drinnen und da kann man schön sehen wie die Perspektive von unten aus gesehen ist… Gasometer

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Firetruck

In Belgien steht dieses alte Sanatorium, das in den 1950ern erbaut wurde und bereits in den 1980ern wieder geschlossen wurde. Später hat man das Gebäude genutzt um es Künstlern als Atelier zur Verfügung zu stellen. Heute ist es eine abgranzte Bude, besprüht, durchrandaliert und es wird nur noch von Paintball Spielern genutzt die dort jedes Wochenende Krieg spielen. Der alte Firetruck ist das einzige was sich lohnt noch zu fotografieren, auch wenn der in den letzten Jahren schon arg gelitten hat. Leider hat es geregnet so das ich nur auf die Schnelle unter Beobachtung der Kriegsführung ein Bild gemacht habe…

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Station Royal

Der Bahnhof „Station Royal d‘Ardenne“ war nie ein öffentlicher Bahnhof. Vielmehr diente der ungewöhnliche Bau als private Haltestelle für Gäste des in der Nähe befindlichen Château Royal d’Ardenne. 1898 wurde der Bahnhof eröffnet und war bis 1919 in Betrieb. Obwohl das durch den 1. Weltkrieg stark beschädigte Château 1921 wieder seinen Betrieb aufnahm, ließ man den Bahnhof geschlossen. Erstaunlich wie gut der Bahnhof 100 Jahren nach Schließung noch erhalten ist.

Weitere Bilder gibt es hier… Station Royal

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VW Autofriedhof

Mitten im Wald stehen die alten Autos und rotten so vor sich hin. Alte VW Busse und sehr viele VW Käfer findet man dort, abgelegen am Arsch der Welt. Leider hat es geregnet, so das ich nur kurz ein paar Aufnahmen frei Hand im Schnelldurchgang gemacht habe. Aber wer den Ort kennt, weiß auch warum man sich da nicht lange aufhalten sollte…

Weitere Bilder gibt es hier… Autofriedhof

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Alles wie immer…

Anscheinend ist die Sanierung vom alten Contiturm das einzige was auf dem Gelände auch mal geklappt hat. Ansonsten sieht man recht wenig von der geplanten Wasserstadt… – so wie in den letzten Jahren.
Das Wetter nochmal genutzt und einen kleinen Flug über das Gelände gemacht.

Weitere Bilder von dem Gelände gibt es wie immer hier… Conti Limmer

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Alpenwall, „Mussolini Bunker“

Der italienische Alpenwall wurde in den Jahren 1939 bis 1942 als befestigter Schutzwall gegen Deutschland errichtet. Heute ist er mit seine Hunderten von Bunkern ein stilles, aber imposantes Denkmal einer Epoche, zu der Südtirol noch immer eine schmerzliche Erinnerung hegt. Die Festungskette musste jedoch niemals ernsthaften Angriffen standhalten. In den Jahren von 1948 bis 1992 wurden Teile dieser Befestigungen weiter gegen die Bedrohung durch den Warschauer Pakt genutzt. Seit der Entmilitarisierung sind die Bunker dem Verfall preisgegeben.
Der Weg hoch ist schon ein wenig beschwerlich, aber absolut sehenswert und die Anstrengung hat sich wirklich gelohnt. Auf 2000m Höhe hat man eine herrliche Aussicht – soweit das Wetter auch mitspielt. In den Bunkeranlagen gibt es endlos scheinende Gänge und das Ganze auf mehreren Etagen…

Weitere Bilder gibt es hier… Alpenwall

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Johanniter Heilstätte die 3.te

Zuletzt war ich 2015 beim Treffen mit den Jungs vom „Forum der guten Laune“ vor Ort, letztes Wochenende trafen wir uns dort wieder. Es ist immer wieder sehr entspannend sich an der alten Heilstätte zu treffen um zu fotografieren, zu grillen, am Lagerfeuer sitzen und auch dort zu nächtigen. Hat man ja doch alles ziemlich selten auf einem Lostplace. Mittlerweile gibt es dort Strohbetten und auch andere Gelegenheiten zum schlafen. Auf dem Gelände selber ist das Schlittenhunde Erlebniscamp und ist auch rund um die Uhr bewohnt und bewacht. Zum fotografieren selber war es für mich nicht so interessant, da ich schon des öfteren dort war. Aber es ging dieses Jahr auch mehr um das Treffen selber. Ich bin aber trotzdem kurz durch die Gebäude gegangen und habe ein paar Bilder gemacht, auch wenn ich nicht meine richtige Kamera und so dabei hatte. Mittlerweile befinden sich alle der Gebäude in einem Zustand des stark fortgeschrittenen Verfalls, Teile des Daches sind eingestürzt und nahezu alle Fenster sind zerbrochen, so dass die Witterung den Verfall noch weiter begünstigt. Die Gebäude enthalten auch keinerlei Einrichtungsgegenstände mehr.

Die Lungen-Heilanstalt wurde im Jahre 1902 gegründet und war nur für die Behandlung von Frauen gedacht. Erst als in Folge der besseren hygienischen Verhältnisse in den 60er Jahren die Tbc-Erkrankungen zurückgingen, entschloß man sich 1962 erfolgreich, die Kureinrichtung zu öffnen um die Belegung wieder zu maximieren. 1968 wurde die Einrichtung von der NVA bzw. den Grenztruppen der DDR übernommen und als Militärkureinrichtung genutzt. Nach der Wende stand der Komplex von 1991 an leer. Dem Johanniterorden wurde die Heilstätte 1992 wieder übergeben, aber nur noch der Wind fegt hier durch die verlassenen Gebäude…

Weitere Bilder gibt es hier… Heilstätte

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