Papierfabrik

1856 als Tuchfabrik erbaut und ab 1897 wurden in der Fabrik Fahrkartenkartons und Papier für Tapeten produziert. Die Papierfabrik verfügte über zwei Dampfmaschinen und sorgte mit diesen nebenbei noch für die Elektrifizierung einiger umliegender Ortschaften.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde bereits 1948 wurde wieder mit voller Leistung produziert. Das Werk produzierte hauptsächlich veredelte Papiere, wie Bitumen-, Krepp-, Metallfolienpapiere, Glaspapier, Papier mit Textilfasern, kaschierte Spezialpapiere, Kohlensäcke sowie Isolations und Polster-Versandtaschen. Gegen Ende der 60er Jahre übernahm eine schwedische Firma die Fabrik. Da die Papierfertigung sich mit ihrer im Verhältnis, zu den anderen Standorten des Unternehmens, relativ geringen Produktionsmenge nicht mehr rentierte, wurde das Werk am 30.11.1970 endgültig geschlossen und die letzten Angestellten entlassen.
Seit dem werden einige Nebengebäude gewerblich genutzt. Das Hauptgebäude jedoch ist nun mehr über 45 Jahre mehr oder weniger ungenutzt und dem stetigen Verfall preisgegeben.

Weitere Bilder gibt es hier… Papierfabrik

www.olli-homann.de

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